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"Josefi" gehörte in früheren Zeiten zu den beliebten Festtagen. Nachdem dieser Tag vor mehr als zwei Jahrzehnten durch staatlichen Erlass "gewöhnlich" geworden war, hat er auch seine Bedeutung verloren. Heuer fällt der Namenstag dieses Heiligen auf einen Sonntag. Und da kommt die Pfarre mit einem "Pfarrgemeindetag" daher. Was hat der Heilige Josef damit zu tun? Der Mann der Mutter Jesu gehörte zu den sogenannten stillen Zeugen Gottes auf Erden. Ein Pfarrgemeindetag hätte den Sinn, uns auf Menschen in der Pfarrei zu besinnen, die immer wieder bereit sind mitzuarbeiten und dies manchmal in einem Umfeld von Gleichgültigkeit, überzogenen Erwartungen und vorschneller Kritik durchhalten. Wir wollen auch weitere Leute ermutigen, sich für "St. Georgen" einzubringen. Gerade in einem nüchternen Anschauen der einfachen Josefsgestalt wird uns bewusst, dass Gott "im Stillen" wirkt und dass er in diesem Sinne weiterhin am Werk ist - auch bei uns. Dies zu erspüren und mit Vertrauen sich darauf einzulassen, wäre der Beweggrund dieses Tages. Wir machen die Pfarrbevölkerung darauf aufmerksam, dass an diesem 19. März statt der üblichen drei Sonntagsmessen um 8,30 Uhr, 10 und 11,30 ein Gemeinschaftsgottesdienst um 9,00 Uhr gefeiert
wird. Anschließend laden wir zur Pfarrversammlung um 10,00 Uhr in
den Feuerwehrsaal. Der
Pfarrgemeinderat, |
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