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„Wer Getreide zurückhält,
den verwünschen die Leute,
Liebe Spenderinnen und Spender, Um der Projektpartner im Süden und Osten willen trotzen wir der Krise! Voller Zuversicht präsentieren wir 30 Projekte aus 3 Kontinenten, welche wir mit alten und neuen Partnern im Jahre 2010 realisieren werden. Dabei legen wir in Afrika und Asien Schwerpunkte bei der Erziehung und der Gesundheit und arbeiten mit anglikanischen Bistümern und der Philippinisch Unabhängigen Kirche zusammen. In Europa unterstützen wir altkatholische Partnerkirchen im Gemeindeaufbau. Der Schwerpunktkontinent ist dieses Jahr Afrika. Hier haben unsere Projekte Hand und Fuss. Sie bewirken mehr, als der berühmte Tropfen auf den heissen Stein. Besonders Frauen und Kindern geben sie Hoffnung und ein menschenwürdiges Leben. Hier zeigt sich christliche Solidarität ganz konkret - und jeder gespendete Franken kommt voll den Projekten zu gute. Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen. Wir sind Teil der Fastenkampagne von „Brot für alle und Fastenopfer“. Neu arbeiten wir mit dem Frauenverband unserer Kirche zusammen, der mit den Geldern aus der Weltgebetstagskollekte ausgewählte Frauenprojekte unterstützt, so im Kongo, in Uganda, in Rwanda und auf den Philippinen. Wir dürfen weiterhin auf die Unterstützung von „Solidarität Dritte Welt“ zählen, welche neu alle Lohnkosten auf der Insel Bohol, Philippinen, übernimmt. Damit können wir jährlich einen neuen Kindergarten bauen! Immer wichtiger wird auch die Zusammenarbeit mit den zehn anglikanischen Kirchgemeinden der Schweiz, welche besonders die Missionskollekte unterstützen. Dieses Jahr geht die Kollekte des Dreifaltigkeitssonntages an die Schwestern von Masasi, Tanzania. Die ökumenische Kampagne zur Fastenzeit steht unter dem Motto „Stoppt den unfairen Handel:rechtaufnahrung.ch“ Der gerechte Handel steht in der mehrjährigen Kampagne zur Ernährung dieses Jahr im Vordergrund. Damit wird auch gegenüber den Menschen in unserem Land eine Wertschätzung ausgedrückt für ihr jahreslanges Engagement in „Fair-Trade“ Organisationen. Was einst mit dem Verkauf von fair gehandelten Bananen in Dritt-Welt-Läden angefangen hat, hat eine Breitenwirkung in unserem Land entfaltet, die Freude und Hoffnung macht. Auch Sie, liebe Spenderinnen und Spender,
machen vielen Menschen im Süden und Osten Hoffnung auf eine bessere
Zukunft. Wir sprechen Ihnen namens unserer Partnerinnen und Partner für
ihre treue Unterstützung grossen Dank aus.
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